Blasenschwäche

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Margaretenplatz 2
1050 Wien

Tel.: 01 / 58 76 76 9
E-Mail: ordination@frauenarzt-drgill.at

Montag: 15 - 20 Uhr
Dienstag: 13 - 18 Uhr
Mittwoch: 9 - 12 Uhr
Donnerstag: 14 - 19 Uhr
Freitag: 9 - 12 Uhr

Auftreten der Blasenschwäche

Die Wechseljahre gehen häufig mit einer Blasenschwäche einher. Betroffene leiden darunter, ihre Blase nicht vollständig unter Kontrolle zu haben. Die Blase wird schwächer und vielen Patientinnen fällt es schwer, damit umzugehen. Dies tritt nicht nur in den Wechseljahren auf, auch jüngere Frauen können unter verschiedenen Formen der Inkontinenz leiden. Beispielweise verursacht durch Schwangerschaften, Geburten, Stress und Belastung, ein schwaches Bindegewebe oder schwere körperliche Arbeit. Es gibt wirksame Möglichkeiten, einer aufkommenden Blasenschwäche entgegen zu wirken.

Abhilfe bei Blasenschwäche

Mit gezielter Beckenbodengymnastik kann durch unsere diplomierte Beckenbodenspezialistin auftretender leichter Harnverlust wieder in den Griff bekommen werden. Auch durch die Anwendung anderer Therapiemethoden, wird Betroffenen geholfen. Zur Vorbeugung ist es hilfreich, bereits früh mit regelmäßiger Beckenbodengymnastik zu beginnen.

Durch Dr. Gills erstes gynäkologische Beckenbodenzentrum in Österreich sowie einen Verein zur Linderung und Aufklärung von Blasenschwäche, wird betroffenen Patientinnen eine erstklassige Beratung geboten.

Beckenbodengymnastik

Beckenbodengymnastik, um Inkontinenz vorzubeugen und dagegen zu helfen. Durch ein konsequentes Training des Beckenbodens wird die Muskulatur ausreichend gestärkt und therapiert. Mit vielseitigen Übungen können diese Muskeln auch unabhängig von einer Praxis und begleitend zu einer weiteren Behandlung angewendet werden. Durch die Anleitung einer professionellen Beckenbodenspezialistin werden Patientinnen Stück für Stück in die Gymnastik eingeführt und betreut. Ein gezieltes Beckenbodentraining ist eine hilfreiche Methode, um einen operativen Eingriff zu vermeiden.

Magnetfeldtherapie

Die Magnetfeldtherapie kann durchaus Abhilfe leisten, um eine Blasenschwäche zu behandeln. Bei dieser nicht-operativen Behandlung sitzt die Patientin vollständig bekleidet auf einem Therapiestuhl, während die Nerven und Beckenbodenmuskeln durch ein elektromagnetisches Impulsfeld stimuliert werden. Dieses Verfahren regt die Beckenbodenmuskeln an. Die Magnetfeldtherapie zeichnet sich besonders durch einen kurzen und schmerzfreien Behandlungsablauf aus. Im Laufe der Beckenbodenbehandlung werden lediglich Bewegungen und Schwingungen wahrgenommen. Die Dauer der Behandlung beträgt meist 20 Minuten, je nach Heilungsverlauf sind unterschiedlich viele weitere Sitzungen erforderlich.

Laserbehandlung

Bei Blasenschwäche führt die Laserbehandlung zu einer deutlichen Linderung der Symptome, wodurch die Lebensqualität wesentlich steigt. Diese Behandlung ist eine schmerzfreie und nicht-operative Methode, welche den Beckenboden stärkt und zur Regeneration des Schleimhautgewebes beiträgt. Durch die erzeugte Energie des Laserlichts werden überdehnte Fasern des geschwächten Bindegewebes und der Muskulatur gestrafft. Eine spürbare Verbesserung tritt schnell ein, jedoch wird eine Wiederholung vorgenommen, um das erzielte Ergebnis beizubehalten.

Atrophie

Vaginale Atrophie wird im reifen Alter der Frau vermehrt zum Problempunkt. Der Hormonspiegel der Frau sinkt in den Wechseljahren und die Schleimhaut bildet sich zurück. Durch die geringere Durchblutung verliert das Gewebe an Feuchtigkeit und Elastizität. Doch auch Medikamente, Stillen oder gynäkologische Operationen können die Atrophie hervorrufen. Vaginalatrophie geht oft mit Scheidentrockenheit, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder auch Juckreiz und Brennen einher. Auch eine Verminderung der Libido kann auftreten.

Scheidensenkung

Das Auftreten einer Scheidensenkung hängt von verschiedenen Faktoren ab. Prinzipiell sind viele Frauen im Laufe ihres Lebens von einer leichten Scheidensenkung betroffen. Dies kann unterschiedlich stark auftreten und mit verschiedenen Beschwerden einhergehen.

Häufig treten Blasenschwäche, Unterbauchschmerzen, ein Druck- und Fremdkörpergefühl, Blutungen oder auch Schmerzen beim Geschlechtsverkehr auf. Hierbei kann durch regelmäßige Beckenbodenübungen eine entsprechende Vorbeugung geleistet werden. In unserer Praxis werden Sie, je nach Beschwerden und Schwere der Senkung, eine individuelle Behandlung erhalten. Diese hängt davon ab, welches Organ betroffen und wie weit es gesunken ist.

Ordination


Montag: 15 - 20 Uhr
Dienstag: 13 - 18 Uhr
Mittwoch: 9 - 12 Uhr
Donnerstag: 14 - 19 Uhr
Freitag: 9 - 12 Uhr

Privatordination kann kurzfristiger außerhalb der regulären Ordinationszeiten vereinbart werden. Leistungen außerhalb des Kassenbereiches (zB. Schwangerschaftsverhütung, vaginaler und abdomineller Ultraschall- wenn nicht kurativ (Vorsorgeultraschall)) sind bitte in Bar zu zahlen!

Prof. MR. Dr. Friedrich Gill


Medizinische Zentrum Margareten
Margaretenplatz 2
1050 Wien

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